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Aktuelle News bei Real-Beat
 
März Pulitzer
Geschrieben am 01 Mar 2010 von Sascha
Bei unserem Pulitzer des Monats bekommt man(n) schon beim betrachten, ein angenehmes Vorgefühl auf die Festivalsaison 2010.

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Foto: Wild gewordene Schokofrauen beglücken einen erfreuten Sziget Festival (Ungarn) Besucher

Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft.
Geschrieben am 28 Feb 2010 von Sascha
Der „Man in Black“ gibt sich ein letztes Mal die Ehre: Mit „American VI: Ain’t No Grave“ erschien am 26. Februar - er wäre an diesem Tag 78 Jahre alt geworden - der letzte Teil von Johnny Cashs American-Recordings-Sessions. Bei den 10 neuen Songs auf "Ain't No Grave" handelt es sich um die letzten Aufnahmen seines Lebens. Wie die gesamte Reihe wurde das Album von Rick Rubin produziert.

Cash schrieb im Laufe seiner Karriere über 500 Songs, verkaufte mehr als 53 Millionen Tonträger und wurde mit 15 Grammys ausgezeichnet. Der Hollywood-Film „Walk The Line“ setzte ihm ein weiteres Denkmal und unterstrich einmal mehr, warum Johnny Cash zur Legende wurde. „American VI: Ain’t No Grave“, der sechste und letzte Teil von Johnny Cashs gefeierter American-Recordings-Reihe, ist ein zutiefst elegisches und spirituelles Album. Jeder einzelne Song handelt von den Geheimnissen und Herausforderungen, die das Leben in sich birgt: dem Wunsch nach Erlösung, der Bedeutung von Freundschaft, dem Traum vom Frieden, der Kraft des Glaubens sowie von Freud und Leid. Es ist ein schmerzhaft persönliches und vertrauliches Statement, das Johnny Cash mit diesen Aufnahmen macht.

Die auf American Recordings VI versammelten Cash-Interpretationen stammen aus ganz unterschiedlichen Epochen der Musikgeschichte und umspannen dabei ein gewaltiges Klangspektrum: Die Ikone präsentiert unter anderem „Redemption Day“ von Sheryl Crow, „For The Good Times“ von seinem guten Freund Kris Kirstofferson, Tom Paxtons „Can’t Help But Wonder Where I’m Bound“, Bob Nolans „Cool Water“, das zuversichtliche „Last Night I Had The Strangest Dream“ von Ed McCurdy, „Satisfied Mind“ von J.H. „Red“ Hayes und Jack Rhodes, den Abschiedssong „Aloha Oe“ der letzten Hawaiianischen Königin Lili’uokalani sowie die bis dato unveröffentlichte Eigenkomposition „I Corinthians: 15:55“. Ein eindrucksvoller Abschluss einer legendären Reihe.

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Foto: Jonny Cash


Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.
Geschrieben am 26 Feb 2010 von Sascha
Mit ihrem aktuellen Album "Invaders Must Die" ist ihnen das fast unmögliche gelungen: The Prodigy haben nahtlos an ihre alten Erfolge anknüpfen können und auch auf ihrer anschließenden Tournee weltweit alle Rekorde gebrochen. Und so haben sie beschlossen nochmal nachzulegen und ihre Rave-Energie zu verbreiten. Ab 23. Mai gibt es wieder einige Konzert-Termine, die mit Sicherheit wieder sehr schnell ausverkauft sein werden:

THE PRODIGY live:
23.05.2010 Leipzig, Radio Sputnik Festival
24.05.2010 München, Zenith
28.05.2010 Frankfurt, Jahrhunderthalle
29.05.2010 Düsseldorf, Phillipshalle

http://www.ticketqueen.com/images/itinerary_sml/prodigy.jpg
Foto: the Prodigy

 
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