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Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.
Geschrieben am 19 Apr 2010 von Sascha
Vier Jahre haben sich Godsmack für ihr neues Album „The Oracle“ Zeit gelassen. Der Albumvorgänger „IV“ sprang 2006 auf #1 der Billboard 200 und #1 der US-Internet Albumcharts. Nun hat Sully Erna den Solopfad wieder verlassen und wir kommen endlich wieder in den Genuss neuer Songs wie z.B. dem vorab veröffentlichtem „Whiskey Hangover“ oder der ersten Single „Cryin` Like A Bitch“. Das fünfte Studioalbum der US-Alternative-Metal-Band Godsmack produzierte Dave Fortman, der schon für Größen wie Slipknot, Mudvayne und Evanescence an den Reglern stand. Die erste Single „Cryin´Like A Bitch“ landete gleich auf #2 der US-Mainstream Rock-Charts sowie auf #11 der US-Rock Song Charts. Der neue Longplayer bringt das Quartett soundmäßig zu den Wurzeln ihres titellosen 1998er-Debüts zurück und siedelt sich auf der Metal-Palette zwischen Alice In Chains, Metallica, Slipknot und bei den Balladen auch ein wenig Aerosmith an. In Deutschland erscheint „The Oracle“ am 07. Mai 2010.  Foto: Godsmack
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Siege, aber triumphiere nicht.
Geschrieben am 19 Apr 2010 von Sascha
"Diversity" - das aktuelle Album von Gentleman hat den direkten Einstieg auf Platz Eins der Albumcharts geschafft! Nach weltweit über 1 Million verkaufter Tonträger, 10 Jahren Live-Terminen um den ganzen Globus, Platin- und Goldveredelten Meisteralben geht die Erfolgsgeschichte von Gentleman, Deutschlands bekanntestem Reggaekünstler, in die nächste Runde und so freut sich der Künstler selbst auch noch über den höchsten Single-Charteinstieg seiner gesamten Karriere, da seine aktuelle Single "It No Pretty" auf Platz 19 der Singlecharts landete. Gentleman setzte mit seiner ersten Single "It No Pretty" und einem bewegenden Videoclip ein deutliches Zeichen gegen die stetige Zunahme von Gewalt. In so ergreifenden und ungeschönten Bildern, dass ein großer TV Sender den Song und den Clip spontan für eine Anti-Gewalt-Kampagne ausgewählt hat. Ja, dieser Clip verstört und lenkt von der eigentlichen Schönheit des Songs ab. Es sind Bilder, die uns durch die täglichen Nachrichten immer wieder erneut schockieren und uns fassungslos dastehen lassen. Aber es war dem Künstler Gentleman ein Anliegen, nicht einfach schöne Bilder zu einem großen Titel zu zeigen.  Foto: Gentleman
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Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall treffen.
Geschrieben am 15 Apr 2010 von Sascha
„Mein ursprünglicher Plan lautete, schon letztes Jahr mit Relapse 2 ein Fortsetzungsalbum zu veröffentlichen“, so Eminems Kommentar. „Doch da ich immer mehr Tracks aufnahm und mit all diesen neuen Produzenten zusammenarbeitete, machte die Sache mit dem zweiten Teil schließlich immer weniger Sinn. Stattdessen wollte ich lieber ein ganz neues Album veröffentlichen. Was den Sound des Albums betrifft, klingt Recovery vollkommen anders als Relapse, und ich finde, dass dieses Album definitiv einen eigenen Namen verdient hat.“ Eminems siebtes Studioalbum Recovery – bei dem er u.a. von Produzenten wie DJ Khalil, Just Blaze, Jim Jonsin und Boi-1da unterstützt wird - erscheint nur 13 Monate nach seinem letzten Album Relapse, mit dem er ein unglaublich erfolgreiches Jahrzehnt eindrucksvoll besiegelte: Sein Comeback-Album sollte ihm gleich zwei Grammys bescheren und ihn zum erfolgreichsten Musiker der Jahre 2000-2009 machen, weshalb er von Nielsen SoundScan zum Künstler des Jahrzehnts ernannt wurde. Während Relapse hierzulande auf Platz #2 einstieg, ging sein letztes Album in den USA geradewegs auf Platz #1 der Albumcharts und entpuppte sich schließlich sogar als erfolgreichstes Rap-Album des Jahres. Neben dem Grammy in der Kategorie Best Rap Album (seinem 11. Grammy-Award!), konnte Eminem auch für die erste Singleauskopplung Crack A Bottle (feat. Dr. Dre & 50 Cent) den renommierten Preis mit nach Hause nehmen. Eminem hat weltweit über 78 Millionen Alben verkauft. Nachdem seine The Slim Shady LP aus dem Jahr 1999 ihm gleich vierfaches Platin bescherte, landeten The Marshall Mathers LP (2000) und The Eminem Show (2002), die sich allein in den Staaten jeweils rund 10 Millionen Mal verkauften, in den Top-5 der erfolgreichsten Alben des Jahrzehnts. Das für einen Grammy nominierte Album Encore ging 2004 auf Platz #1 der US-Charts und bescherte dem Ausnahme-Rapper vier weitere Platinauszeichnungen. Vor seinem fulminanten Comeback mit Relapse im Mai letzten Jahres, erschienen zwischenzeitlich noch das Greatest-Hits-Album Curtain Call: The Hits (2005; 2x Platin) und die Platin-Compilation Eminem Presents: The Re-Up (2006).
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