Das fünfte Studioalbum der US-amerikanischen Alternative-Metal-Ikonen hat Frontmann Sully Erna gemeinsam mit Dave Fortman produziert, der zuvor schon für Größen wie Slipknot, Mudvayne und Evanescence hinter den Reglern saß. Und wie nicht anders zu erwarten, ziehen er, Gitarrist Tony Rombola, Bassist Robbie Merrill und Schlagzeuger Shannon Larkin auf dem neuen Longplayer wieder einmal sämtliche Register und präsentieren 12 massive Rockhymnen: unfassbar druckvolle und eingängige Riffs treffen auf die unverkennbaren Hammer-Vocals von Sully Erna, während eine Monster-Hook die nächste jagt. Zu den Highlights ihrer fünften LP zählen neben der ersten Single „Cryin’ Like A Bitch“ auch die Songs „Saints And Sinners“, „War And Peace“ und „Love, Hate, Sex, Pain“. „Doch ehrlich gesagt ist jeder Song der neuen Platte unfassbar krass“, so Erna weiterhin.
Es handelt sich bei „The Oracle“ um den Nachfolger zu „Godsmack IV“ aus dem Jahr 2006, das in den USA geradewegs auf Platz #1 der Billboard 200 sowie auf Platz #1 der Top-Internet-Albumcharts landete. Während schon ihr „Faceless“-Album aus dem Jahr 2003 im Handumdrehen die Spitze der US-Charts erobert hatte, knüpfen sie mit ihrem fünften Longplayer an den Sound ihrer ersten beiden Alben „Godsmack“ (1998) und „Awake“ (2000) an.
In Deutschland erscheint „The Oracle“ am Freitag.

Foto: Godsmack: The Oracle