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Wenn man 50 Dollar Schulden hat, so ist man ein Schnorrer. Hat jemand 50.000 Dollar Schulden, so ist er ein Geschäftsmann. Wer 50 Millionen Dollar Schulden hat, ist ein Finanzgenie.
Geschrieben am 31 Aug 2010 von Sascha
Es rumort aktuell kräftig an der "next big Hit"-Front und ein Name ist in aller Munde: ALOE BLACC! Mit dem Song "I need a Dollar" aus seinem neuen Album “Good Things”, das am 08.10. in Deutschland von Universal Domestic/Vertigo veröffentlicht wird, scheint der Sänger und Songwriter einen Nerv getroffen zu haben: den Soul-Nerv, der aus unseren Gehörgängen direkt in die Beine übergeht!

Bereits zwei Wochen nach seiner Bemusterung ist der Song in den Top 100 der Airplay-Charts notiert. Eine rasante Entwicklung, die man nur selten bei einem "Newcomer" findet. Am 24.09. wird dann der Airplay-Chartstürmer "I need a Dollar"  in den Plattenläden stehen. Anfang Oktober folgt die Tour zum Album durch ganz Europa, in Deutschland macht Aloe Blacc samt Band in fünf Städten Station.

Der Albumtitel verrät bereits, was uns auf dem neuen Album dieses sensationellen amerikanischen Soulmusikers erwartet: nur Gutes und davon viel! Hat man diese Stimme einmal gehört, lässt sie einen so schnell nicht mehr los. Das Erbe eines Marvin Gaye, eines Donny Hathaway oder eines Bobby Womack hat bis heute niemand vermocht anzutreten. Aloe Blacc ist der Erste seit langem, den man guten Gewissens in diese Namen einreihen kann. Auch inhaltlich geht es um weit mehr als nur gute Unterhaltung. Im Herzen bezeichnet sich Aloe als ein "musikalischer Robin Hood" im Zeitalter der Wirtschaftrezession.

“Für mich hat Musik die Aufgabe unser Zusammenleben, unsere Gesellschaft zu verbessern“, so Aloe Blacc, dessen Eltern aus Panama in die USA einwanderten. 2006 erschien sein Debüt Album "Shine Through", welches in der US Soul Szene bereits großes Aufsehen erregte. Auf "Good Things" stehen politische Inhalte im Vordergrund. Themen wie Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, ungerechte Verteilung von Vermögen, Plünderung von Ressourcen und ein genereller Mangel an Mitgefühl. Songtitel wie “You Make Me Smile” und “Miss Fortune”, gepaart mit der luftigen, leichten Produktion von Leon Michels und Jeff Silverman von Truth & Soul überdecken den eher nachdenklichen Unterton von Aloes Texten. Dass dies durchaus beabsichtigt ist, aber trotzdem seine Wirkung nicht verfehlt, zeigt sich vor allem auf der Single “I Need a Dollar”, in den USA der Titeltrack zur HBO Serie "How To Make It In America". Mit ihr spricht Aloe vielen Leuten nicht nur in seinem Heimatland aus der Seele. Den tollen Videoclip zur Single gibt es hier zu sehen.

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Foto: Aloe Blacc

Die Körper wären nicht schön, wenn sie sich nicht bewegten.
Geschrieben am 30 Aug 2010 von Sascha
Drop Beats Not Bombs
Samstag 4.9.2010/JZ Kamp

Anlässlich zum 30. Geburtstages des Welthauses, schmeißt das Welthaus im “Ravensberger Park“ ein Open Air Konzert, dass sich sehen lassen kann. Im Anschluss findet dann die offizielle After Show Party ab 23:00 Uhr im JZ Kamp statt. Dort wird niemand geringeres als “The Allmighty Pow Pow Movement“ gemeinsam mit “Squal Unit“ den Saal mit ihrer Mischung aus Reggea & Dancehall Beats, “to di higher level“ beschallen!

Im Café bekommt ihr die Chance eure Füße bei einem Cocktail und ausgelassener Dub Musik zu entspannen um neue Kraft für die nächste “Welle“ zu tanken.

Natürlich will das Kamp auch unser alteingesessenes, Drum and Bass und Dubstep Publikum nicht vergessen. Für diejenigen finden sich im Keller DJ Nightshot, DJ Robyn und Deck Janiels hinter den Turntables ein und lassen die Bässe wobbeln.

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Foto: The Allmighty Pow Pow Movement



Underworld: Neue Single „Always Loved A Film“ , neues Album "BARKING" und Live-Tour
Geschrieben am 28 Aug 2010 von Sascha
Ihr unverwechselbarer Sound und ihre dynamischen Beats haben uns seit über einer Dekade durch glückliche Nächte und unvergessene Momente begleitet. Und sie tun es weiter! Underworld veröffentlichen am 10. September ihr brandneues Album „BARKING“, das erstmals in Zusammenarbeit mit einer Reihe brillanter musikalischer „Mit-Verschwörer“ entstand.

Als erste Single aus dem Album erscheint in Deutschland am Freitag der Titel „ALWAYS LOVED A FILM“. Eine perfekt ausbalancierte Mischung aus eingängiger Melodie und treibendem Rhythmus, anknüpfend an die Zeiten, in denen Underworld mit Songs wie „Two Months Off“ oder „Born Slippy“, einer eigentlichen B-Seite, aber dem wohl herausragendsten Musik-Track im 1996er Kultfilm „Trainspotting“ von Regisseur Danny Boyle, auch in Deutschland zum Tagesgespräch nach Kinobesuchen und langen Nächten wurden. Allein dieser Song verkaufte sich weltweit über eine Million Mal.

Gleiches Potential hat auch „ALWAYS LOVED A FILM“. Ein echter Hammer, der aus der Feder des Kult-Duos stammt und von den Produktions-Cracks Mark Knight (Remixe u.a. für Shapeshifters, Natasha Bedingfield) und D. Ramirez (Remixe u.a. für Way Out West, Skunk Anansie) – wie sagt man heute so schön – „aufgepimpt“ wurde. 100%ige Hitgarantie inklusive.

Nach über drei Jahren Wartezeit setzen Rick Smith und Karl Hyde mit ihrem mittlerweile sechsten Album wieder einmal kreative Maßstäbe. Sämtliche Tracks wurden zunächst von der Band in ihrem Studio in Essex geschrieben, bevor sie dann an einige handverlesene Cracks aus dem ganzen Spektrum der Dance-Szene weitergegeben wurden, um das Ursprungsmaterial mit ihrem Style und ihrer Kreativität um eine eigene Handschrift anzureichern. Das Ergebnis ist ein Album mit der exzellentesten Song-Zusammenstellung der Band seit über einem Jahrzehnt – und doch typisch Underworld!

zum Video

Underworld sind und bleiben eine der innovativsten und dynamischsten Live-Bands dieses Planeten und werden mit ihrem neuen Album bis zum Ende des Jahres auch auf ausgedehnte Tournee gehen. Die Band wird am 11. September als Headliner beim „We Are One“ Berlin Dance Festival unter der Ägide von Paul van Dyk in der Berliner O2 World live zu sehen sein.

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Foto: Underworld

 
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