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Aktuelle News bei Real-Beat
 
Alpha (ἄλφα) Beta (βῆτα) Gamma (γάμμα) Delta (δέλτα)......?
Geschrieben am 08 Apr 2009 von Sascha
Der Begriff Beta bezeichnet:
  • den zweiten Buchstaben des griechischen Alphabets 
  • eine Pflanzengattung aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse
  • eine Programmiersprache
  • eine Abkürzung für das Magnetbandsystem 
  • das Formelzeichen für die Massenkonzentration
  • die Wechselstromverstärkung bei Transistoren
  • ein Kleintransporter
  • einen italienischen Hersteller von Motorrädern und Rollern
  • einen niederdeutschen weiblichen Vornamen
  • eine Nachrichtenagentur in Serbien
Welche Variante sich die Jungs aus Dänemark für ihre Band gewählt haben bleibt ungewiss!!!!
Eine Sache macht sie eher zu "Alpha", Sie spielen live mit schon fast aberwitziger Präzision. Auf der Bühne wird plötzlich klar, was Beta Satan tatsächlich wollen:
Unabhängig von allen Strömungen und Richtungen die eigene Musik machen. Die Dänen machen mit straight krachenden Drums, enervierenden Keyboardlinien, verzerrt tiefer gestimmten Riffs und aufpeitschend schwelgenden Vocals ihrem Namen alle Ehre. Meist düster geprägte Aggression lässt die Band auf das Harmonie-Verständnis des Indierocks und der runden Popmelodien prallen. Dazu eine Stimme, die alles kann was im Genre und darüber hinaus Tradition hat, von Ian Gillans Falsett über Tom Arayas animalisches Schreien bis hin zum harmonischen Popgesang. Ein ziemlich unerhörter Soundmix, der rockt.

Beta Satan Hörprobe
Band-Homepage

17.04.2009 Hamburg kukuun
18.04.2009 Berlin Magnet

http://www.regiomusik.de/uploads/pics/Beta-Satan-Onion.jpg

foto: Beta Satan

Hurricane Festival 2009 19. - 21. Juni in Scheeßel/NRW
Geschrieben am 08 Apr 2009 von Sascha
Die Sonne scheint und man kann sich allmählich auch wieder gefühlsmäßig mit Freiluftaktivitäten beschäftigen. Die aktuellen Bestätigungen beim Hurricane Festival 2009 lassen einem die Beine zappelig werden. Hier nen paar Infos über die neuesten:

Die nächste Sensation hat bestätigt: Lily Allen! Stimme ihrer Generation. Mode-Designerin. Politische Aktivistin. X-rated Sexpertin. Königin von MySpace. Exhibitionistin. Primadonna. Stil-Ikone. Paparazzi-Beute. Party-Starter. Das alles und noch viel mehr wurde Lily Allen schon genannt – manchmal mit Grund, sehr oft ohne. Das aktuelle Album „It’s Not Me, It’s You“ ist voller fröhlicher Popsongs mit bissigen sozialen Kommentaren. Diese wunderbare Kombination schafft kaum jemand so schön wie Lily Allen.

The Horrors sehen aus wie John Cale, Kiss und Bill Kaulitz gleichzeitig. Doch The Horrors sind keine Band, bei der es um Mummenschanz oder Maskerade geht. The Horrors spielen keinen Punkrock, sie sind Punkrock. „Strange House“ klingt wie eine sehr, sehr gute Comicverfilmung: die Drums treiben voran, die Gitarren wechseln die Akkorde in raschen Schnitten, die Orgel sorgt für hochspektakuläre Leslie-Effekte. „Psychic Sounds for Freaks and Weirdos“ heißt das im Untertitel der Platte.

Michael Shepard (vocals, guitar, piano), Jeremy Michael Gifford (guitar, synthesizer, piano), Thomas Bragg (bass) und James Childress (drums & percussion) sind Lovedrug und kommen aus Ohio, USA. Der Name ist Programm, Suchtgefahr besteht wenn liebliche, epische Arrangements mit Indierock kombiniert werden. Reinhören!

Bevor sich Fredrik Saroea und Ket-Ill 1997 über den Weg liefen, spielten die Beiden in unterschiedlichen Bands. Frederik rumpelte in einer Trash Metal Combo und Ket-Ill machte auf Punk. Keiner von beiden hatte auch nicht im Geringsten irgendwie Bock auf Rock. Drei Jahre später beschlossen die zwei Freunde in Zukunft gemeinsam Musik zu machen und Datarock war geboren. Wohlmeinende Kritiker bezeichnen das Duo als die Zukunft des Indiedance. Jedenfalls sind Datarock mit ihrem Elektropop extrem partytauglich.

The Alexandria Quartet aus Norwegen gründen sich mit einem Telefonanruf aus Bergen: Gitarrist Øystein Braut ruft Sänger und Pianist Martin Skålnes an und erzählt ihm, dass ein Label sich für seine Musik interessieren würde. Mit Schlagzeuger Kim Åge Furuhaug steigt Martin in den nächsten Zug nach Bergen und zusammen nehmen sie erste Songs auf. Bassist Chris Holm komplettiert das Quartet, das sich nach einer vierteiligen Romanreihe des britischen Autors Lawrence Durrell benannt hat. Die Mischung aus zeitgenössischem Rock und stadiontauglichen Hymnen verdient Beachtung.

Hurricane Festival Homepage

http://diekopfhoerer.files.wordpress.com/2009/01/hurricane_logo_2009.jpg


Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.
Geschrieben am 06 Apr 2009 von Sascha
Was wissen wir über Österreich?..... Gutes Essen, Berge, und Wiesen! Wiesen????? Ja genau, Wiesen!!!
Die Österreicher haben eine kleine Stadt mit dem passenden Namen "Wiesen" zu Ihrem Festival Standort Nr.1 ausgebaut und veranstalten dort so ziemlich jedes größere konkurrenzfähige Festival.
Hier ein Auszug:

- URBAN ART FORMS FESTIVAL                
- LOVELY DAYS FESTIVAL
- NUKE FESTIVAL
- THE NOVA JAZZ & BLUES NIGHT
- LATIN LOVERS FESTIVAL
- SUNSPLASH RELOADED
- TWO DAYS A WEEK FESTIVAL

Die Dichte an Topact´s und die Bandbreite der verschiedenen Genres ist einzigartig in Europa. Die Homepage gibt zusätzlich Aufschluss über diese musikalische Hochburg: Homepage
Jetzt werdet Ihr sagen:"Was soll ich in Österreich?" oder "Österreich, boahhhr weit weg!!!" Nein, aus Norddeutschland ist ein Flug (nach Wien, 77km vor Wiesen) bei weitem günstiger als
einmal von Hamburg nach Köln und zurück mit dem Auto!
Aussserdem erweitern Auslandsaufenthalte wie bekannt, den Horizont. Eine Sprachbariere ist nicht wirklich zu befürchten!!!
Also nix wie rein in den Österreichichen Festivalsommer.

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Wir von real-beat starten mit diesem Festival. Und es wird bestimmt nicht unser letztes bleiben. See you in Wiesen.


 
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