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Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.
Geschrieben am 22 Jun 2009 von Sascha
Wir kennen Ihn, wir lieben Ihn, wir respektieren Ihn! James Lastfeierte am Wochenende seinen 80. Geburtstag nach, und einigte sich dabei auf eine verlängerung seines Vertrages auf Lebenszeit. Hier noch einige Daten die seine außergewöhnliche Karriere beschreiben. James Last wurde am 17. April 1929 in Bremen geboren und startete seine Karriere gleich nach dem Krieg als erfolgreicher Jazz-Bassist. Schon früh entwickelte er einen eigenen unverwechselbaren Stil und verfolgte ebenso fleißig wie zielstrebig seine Karriere. Als Erfinder des Happy Sounds veröffentlichte er 1965 seine erste LP mit dem Titel „Non Stop Dancing '65“ und sorgte sogleich noch für eine zweite Innovation: Es handelte sich um die erste Platte mit moderner Tanzmusik, die ganz auf Pausen zwischen den Stücken verzichtete. Ihr sollten unzählige folgen. Bis heute verkaufte James Last über 80 Millionen Tonträger mit mehr als 4.000 Titeln in 150 Ländern dieser Erde. Er gab mehr als 2.000 Konzerte und gastierte allein 85 Mal in der legendären Royal Albert Hall in London. James Last oder auch „Hansi“, wie ihn seine Freunde nennen, ist damit der weltweit erfolgreichste Bandleader aller Zeiten. Seit 45 Jahren bereits hält James Last dem UNIVERSAL MUSIC Label „Polydor“ die Treue. In dieser langen Zeit nahm er unzählige Ehrungen entgegen – u.a. die Stimmgabel in Platin, die Goldene Kamera und den Echo für sein Lebenswerk. Darüber hinaus wurde der Ausnahmemusiker mit mehr als 220 Gold- und Platinschallplatten ausgezeichnet. James Last schrieb den Vorspann für das „ZDF Traumschiff“, Quentin Tarantino verwandte in dem Film „Kill Bill“ seinen Hit „Der einsame Hirte“, und viele Musiker – von Elvis Presley über Herbert Grönemeyer und Fettes Brot bis Tom Jones und Xavier Naidoo – genossen die Zusammenarbeit. Selbst Rapper wie Puff Daddy (alias P. Diddy) greifen bei ihren Samples auf den perfekten Sound von James Last und seiner Band zurück. James Last gehört zu den weltweit bekanntesten Deutschen und hat mit seiner bahnbrechenden Musik ein eigenes Genre begründet, das ganze Generationen begeistert hat. Dabei war und ist er stets auf der Höhe der Zeit und arbeitet eng mit jungen Musikern zusammen bzw. arrangiert ihre Musik für seine Programme. So spielt er neben den eigenen Evergreens auch immer wieder aktuelle Titel anderer Künstler.  foto: James Last
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Bob Sinclar vs. Sugarhill Gang
Geschrieben am 19 Jun 2009 von Sascha
Sein Name ist Bob. Bob Sinclar. Hinter diesem Spitznamen, ein Synonym für Hit-Records, verbirgt sich der DJ/Produzent Christophe, 1969 geboren, angefangen als Chris The French Kiss. Hier zu Lande ist er nicht zuletzt durch die WM-Hymne „Love Generation“ berühmt geworden, die sich als meistverkaufte Single 2006 in Deutschland durchsetzte. Nun hat der französische DJ und Produzent, der bei den World Music Awards als bester DJ ausgezeichnet wurde, seine neue Single „La La Song“ aufgenommen. Dafür hat er die weltberühmten Hip-Hopper der Sugarhill Gang mit ins Boot geholt um einen tanzbaren Disco-Rap-Kracher zu produzieren, der nicht nur ins Ohr, sondern auch in die Beine geht. Nach „Love Generation“ kann dies der Sommerhit 2009 werden. Mit seinem eingängigen Chorus, den flockigen Melodien und präzisen Raps besitzt dieser Song alle Qualitäten. Die legendäre Sugarhill Gang erklärte sich bereit mit Bob Sinclar zusammen zu arbeiten. Ihr Hit „Rapper’s Delight“ revolutionierte 1979 den Hip-Hop und öffnete der jungen Musik die Türen der Plattenindustrie. Durch Bob Sinclar erlebt die Sugarhill Gang jetzt ein weiteres Kapitel ihrer Ikonen-Geschichte. Im „La La Song“ trifft Old-School-Hip-Hop auf modernen Disco-Pop. Eine Symbiose, die Generationen verbindet und zeigt, dass Musik grenzenlos ist. Mit einer Bassline, die von Cutee B. ausgeheckt wurde, rappen die MC’s Wonder Mike und Master Gee in ihrem einzigartigen Stil, der von einem Killer-Hook begleitet und wiederum von einem Kinderchor von einem Kid Creole Song inspiriert wurde! Kurzum: Der „La La Song“ ist ein Rap-Dancefloor-Killer-Hybrid mit sonnigem Flavour. Eine Nummer, die uns noch den ganzen Sommer begleiten wird. zum Video
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Mensch: ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
Geschrieben am 18 Jun 2009 von Sascha
Am heutigen Donnerstag wollten wir einen Bericht über "the Killers" bringen. Bei genaueren hinhören fiel uns auf das die Jungs aus "Glam-City" die absoluten " Pupen" sind. Dead By April springt da ein und haben schon jetzt, zwei Jahre nach ihrer Gründung eine Karriere hingelegt, die so manche Newcomer-Band grün vor Neid werden lässt. Sie wurden in ihrer Heimat Schweden zum „Newcomer des Jahres“ gewählt, lösten bei MySpace einen wahren Hype aus, gefolgt von einer ausgiebigen Tour – und alles, bevor sie überhaupt ein Album veröffentlicht haben. Die Band entstand Anfang 2007. Jimmie Strimell, zu dieser Zeit Sänger der Götheburger Metallband Nightrage, hat melodische Songs geschrieben, die einfach nicht zur Band passten. Gemeinsam mit Pontus Hjelm setzte der diese Songs um und veröffentlichte sie über Myspace. Der plötzliche Erfolg lies die beiden nach Musikern Ausschau halten, und schon waren Dead By April geboren. Im Herbst 2008 fingen sie an die Songs aufzunehmen, die das Fundament für ihr im Herbst erscheinendes Debüt werden sollen. Die schwedische Pop Metal-Kombo Dead By April hat mit ihrer Debüt-Single "Losing You" direkt den Charteinstieg in Schweden gemeistert und auch in den iTunes-Charts befindet sich der Song auf dem Vormarsch. Bei uns erscheint der Song zwar erst am 4. September, doch die Radiostationen spielen den Song schon ab dem 4. Juli. Musikvideo "Dead by April" foto: Death by April
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