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Aktuelle News bei Real-Beat
 
Dockville Festival in Hamburg mit den Klaxons, Bombay Bicycle Club, I Blame Coco
Geschrieben am 05 Aug 2010 von Sascha
Seit 2007 findet einmal im Jahr das feine Dockville Festival in Hamburg statt. Das Dockville  ist aber weit mehr als nur ein Musikfestival. Auf der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg werden bildende Künstler und Musiker in einem Open-Air-Festival vereint. Dabei heraus kommen Werke und Konzerte von über 100 Künstlern.

Der Startschuss zum Dockville fiel schon vorm Musikfestivalbeginn am 13. August: Die aufwendigen Kunstinstallationen können bereits in den zwei Wochen vor dem Festival ohne Eintritt besichtigt werden. Tickets für das Wochenende vom 13.-15.08. sind noch an allen Vorverkaufsstellen erhältlich.

Besonders gespannt sehen wir den Auftritten von Stings Tochter Coco Sumner entgegen, die unter dem Namen I Blame Coco zum ersten Mal in Deutschland auftritt. Zu unseren weiteren Highlights gehören die Auftritte vom Bombay Bicycle Club, Detroit Social Club, Eyerything Everything und den Klaxons (Foto).

13.-15.08. Dockville Festival, Hamburg

zum Festival

http://userserve-ak.last.fm/serve/_/6811921/Dockville+2008+DV_A3.jpg

Wer keinen Biographen findet, muss sein Leben eben selbst erfinden.
Geschrieben am 29 Jul 2010 von Sascha
Sie heißen „Heart Is Hard To Find“, „Evidence“ und „Higher Devotion“ und werden bei den Fans von Jimmy Eat World wieder für Begeisterungsstürme sorgen: Beim neuen Studioalbum der Band um Frontmann Jim Adkins hatte einmal mehr Producer Mark Trombino, der auch schon bei ihren wegweisenden früheren Alben „Bleed American“ und „Clarity“ hinter den Reglern stand, seine Finger mit im Spiel.

„Wir sind sehr gespannt auf ‚Invented’“, so Sänger und Gitarrist Jim Adkins. „Es war großartig, wieder zusammenzukommen und mit Mark Trombino ein Album zu erschaffen. Wir können es kaum erwarten, unsere Fans das neue Album hören zu lassen.“

Den ersten Vorgeschmack auf „Invented“ gibt es schon ab August: dann wird die erste Single „My Best Theory“ im Radio zu hören sein. Eine Tour durch Nordamerika ist bereits für September und Oktober geplant, und auch Deutschland wird nicht mehr allzu lange auf Konzerte von Jimmy Eat World warten müssen.

Band Homepage

http://is3.myvideo.de/de/user_pics/33/pic_3280533_1206095012.jpg                                                                                      

Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Innern.
Geschrieben am 28 Jul 2010 von Sascha
Er ist eine lebende Legende, vor wenigen Wochen 70 Jahre alt geworden und mit einer Stimme und einem Charisma gesegnet, die im internationalen Musikbiz ihresgleichen suchen. Seine Songs wurden zu Klassikern, seine Live-Shows zu den größten Publikumsmagneten der Erde und seine musikalische Experimentierfreude von Soul über Disko bis hin zu House machte aus ihm einen über Jahrzehnte erfolgreichen Sänger und Entertainer. Tom Jones hat in seiner Karriere viel gewagt und oft gewonnen und überrascht auch nach über vier Jahrzehnten im Musikbusiness immer wieder mit neuen Wegen: Ehrlich. Echt. Ergreifend – treffender kann man sein neues Werk nicht umschreiben. Für „Praise & Blame“ begibt sich Tom Jones zurück zu seinen musikalischen Wurzeln – und ist damit gerade dabei, die Spitze der UK-Charts zu erobern…

„Praise & Blame“ entstand zusammen mit Produzent Ethan Johns (Kings Of Leon, Ray LaMontagne, Paolo Nutini, Laura Marling), der Tom Jones zurück zu seinen Blues, Gospel, Traditionals und Country-Wurzeln führte: „Wir wollten zum Kern der Sache, zum Ursprung zurück, sprich: meine Stimme, die einfach nur von einer Rhythmusgruppe begleitet wird, und kein Overdubbing, kein Firlefanz, keine komplizierten Bläser- oder Streicher-Parts, stattdessen die Essenz des jeweiligen Songs, also die Aussage, den Spirit und somit letztlich einfach den jeweiligen Moment." „Praise & Blame“ gehört zu den persönlichsten Werken des gebürtigen Walisers, der in den Songs textlich kein Blatt vor den Mund nimmt. "Es ist einfach nur echt und aufrichtig; eine sehr persönliche Platte, und in diesem Sinne bin das wirklich ich."

Ganz gleich, ob es sich um John Lee Hookers "Burning Hell", um Bob Dylans "What Good Am I", Jesse Mae Hemphills "Lord Help The Poor And Needy", um "Did Trouble Me" von Susan Werner oder "If I Give My Soul" von Billy Joe Shaver handelt – Jones drückt jedem dieser Songs seinen unverkennbaren Stempel auf und lässt sie so klingen, als wären sie eigens für ihn komponiert worden.

Eine Hörprobe von „Praise & Blame“ gibt es hier.

http://i182.photobucket.com/albums/x280/Lupus_N/TomJones.jpg
Das war einmal, Tom Jones mit 29 Jahren.


 
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