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Aktuelle News bei Real-Beat
 
The Voice: Chrisette Michele
Geschrieben am 28 Jul 2009 von Sascha
2006 entdeckt DefJam Präsident und Erfolgsgarant Jay-Z Chrisette Michele und nimmt sie sofort unter Vertrag. Es folgen zahlreiche Song-Features mit Jay-Z (Lost Ones), Nas (Can’t Forget About You, Still Dreaming, Hope), The Game (Let Us Live), Ghostface Killah (The Big Doe Rehab) und The Roots (Rising Up).

2007 hat Chrisette Michele genug Erfahrung gesammelt und veröffentlicht ihr Debütalbum "I Am" und erreicht damit Gold-Status in den USA. Die Singleauskopplung "If I Have My Way" brachte ihr eine Grammy-Nominierung für Best Female R&B Vocal Performance ein. Zwei Jahre später klappte es mit dem Grammy. Dieses Jahr wurde sie für ihre Single "Be OK" feat. Will.i.am als Best Urban/Alternative Performance ausgezeichnet.

Im Juni erschien ihr zweites Album, das sie „Epiphany“ nannte. Indem die Singer/Songwriterin Kollegen wie Ne-Yo ins Boot holte, verpasste sie ihrem jazzigen Gesangsstil eine ordentliche Portion Pop. So entfernt Chrisette sich auf „Epiphany“ von den eher klassischen Elementen des Vorgängers und liefert eine einzigartige Mischung aus HipHop und Soul, mit der sie locker den nächsten Level erreicht. Mehr von Chrisette Michele gibt es am 5. August zu sehen. Dann nämlich tritt die 26-Jährige aus Long Island in Berlin auf.

Hörprobe C.M.

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foto: Chrisette Michele

Beast = Beast
Geschrieben am 26 Jul 2009 von Sascha
Eigentlich war die Zusammenarbeit zwischen der Oscar nominierten Sängerin Betty Bonifassi (DJ Champion, Triplettes of Bellville) und dem Hit-Produzenten Jean-Phi Goncalves (Lauryn Hill, Araine Moffat, Pierre Lapointe, Jean Pierre Ferland) aus Montreal nur ein Experiment. Doch als die beiden Kanadier in ihrem Soundlabor die Regler hochzogen, wurde klar, dass etwas Großartiges am entstehen ist. Ihr Projekt haben sie auf den Namen Beast getauft.

TripHop, Rock und Electronica bringen sie mit Einschlägen von Portishead, Massive Attack, aber auch Rage Against The Machine und Gospel-Einflüssen zusammen. Das Duo selbst nennt dieses ureigene Gemisch „TripRock“ oder einfach „Go To Hell Music“. Jean-Phi betrat für das Projekt Neuland. Seine Aufnahmen sollten eigentlich nur eine musikalische Skizze für einen professionellen Sänger werden, der später das Mikro übernehmen sollte. Doch Betty überzeugte Jean-Phi, selbst beim Gesang zu bleiben. „Zusammen ergeben unsere Stimmen wunderbar unterschiedliche Schichten.“

„Out of Control“ ist die erste Single aus dem selbstbetitelten Debüt-Album des kanadischen Duos Beast und erscheint in Deutschland am 18. September. Bonifassi rappt darauf mit charmantem französischen Akzent über geisterhafte Backingvocals. Und die passen wunderbar zum düster experimentellen Sound des Duos mit seinen apokalyptischen Synthies und schwirrenden Gitarren. Erneut darf sich Kanada nach Arcade Fire, Broken Social Scene und Hot Hot Heat über einen weiteren musikalischen Export-Schlager freuen. Das Album "Beast" folgt am 02. Oktober 2009.

Band Hörprobe

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foto: Beast

Jan Delay: Oh Jonny, die erste Single vom Bahnhof Soul!
Geschrieben am 23 Jul 2009 von Sascha
Der derbste Rave der Welt geht ab Freitag (24.07.) in die nächste Runde! Mit „Oh Jonny“, der ersten Single aus seinem neuen Album „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“, das am 14. August bei Universal Domestic / Vertigo Berlin erscheint, steckt Großmeister Jan Delay sein Revier ab. Und das ist „large“! Es bewegt sich gekonnt und mit sicherem Gespür. Mit fettestem Soul und Funk – immer unter der großen Discokugel wohlgemerkt!

War „Mercedes Dance“ noch „ein neuer Jan, ein neuer Anfang“, so ist „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ die konsequente Fortführung, Verdichtung und ultimative Ausflashung einer über drei Jahre gereiften musikalischen Vision.
 
Noch besser als auf „Mercedes Dance“, seinem Platin glänzenden Nummer 1 Album, das über 30 Wochen in den deutschen Albumcharts vertreten war, davon allein über sechs Wochen lang in den Top 30! Dessen Single-Auskopplungen ("Klar", "Für immer und dich", "Feuer", "Im Arsch" und "Türlich, Türlich") allesamt die Charts stürmten.

Natürlich wieder mit seiner Band Disko No.1! Besser denn je! Egal ob er am Meckern, am Huldigen, am Sezieren, am sich Verzehren oder einfach nur am Raven ist: Jan Delay tut dies mit seiner ureigenen Sensibilität für großes Kino, dem weltfettesten Grinsen im Gesicht, und dieser Fähigkeit, die augenscheinlich schroffsten Widersprüche in den weltbesten Songs und Sounds zu vereinen.
 
Und legt damit gleich auf seiner ersten Single „Oh Jonny“ los. Ein Lied an das gewissenlose Arschloch gleich um die Ecke. Das uns täglich begegnet und dessen Dummheit und Ignoranz einen täglich erneut auf die Palme bringt. Die unverhohlene Aufforderung an die „Jonnys“ dieser Welt, schnellstmöglich Land zu gewinnen.

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foto: Jan Delay & Disko No.1

 
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